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Mit Experimentierbaukästen baute Dietmar Kaus schon im Kindesalter seine ersten Radios zusammen. „Ich will Radio- und Fernsehtechniker werden“, fasste der damals erst Zwölfjährige sein Berufsziel fest ins Auge, und absolvierte später dann in Frankfurt auch seine Wunschausbildung. Nach dem Besuch der Meisterschule legte Kaus 1985 seine Prüfung ab und machte sich bald darauf mit seiner Geschäftsidee Hifikaus in Niedernhausen selbstständig.

„Ich arbeitete in einer kleinen Werkstatt im Elternhaus, in dem ehemaligen umgebauten Wohnzimmer“, erinnert er sich an die Gründungszeit in der Wiesbadener Straße. Doch was dem jungen Mann fehlte, war ein werbewirksames Schaufenster. Ein Umstand, der einige Hersteller von Hi-Fi-Geräten dazu veranlasste, die Zusammenarbeit mit dem gebürtigen Niedernhausener abzulehnen. „Nur zwei Firmen setzten ihr Vertrauen in mich“, erzählt er. Doch Kaus gab nicht auf und kam zu seinem Schaufenster, als die Wand zum Nachbarhaus durchgebrochen wurde. „Dort gab es eine Bügelstube mit großen Fenstern zur Straße.“ Am Abend habe man lauter rote Bremslichter vor seinem Laden gesehen, schmunzelt er über die Autofahrer, die das neue Schaufenster sofort entdeckt hatten.

Anfang der 1990er Jahre siedelte der Betrieb an den heutigen Standort Bahnhofstraße 9 um, und Kaus stellt einen Lehrling sowie einen Gesellen ein. Im Jahr 2000 kam dann mit Markus Simon ein gelernter Fernsehtechniker hinzu, der zusätzlich auf Satellitenempfang spezialisiert und stets auf dem neusten Stand der aktuellen Technik ist. Kunden schätzen ihn als freundlichen und kompetenten Ansprechpartner, der auch vorbeikommt, um ein Fernsehgerät richtig einzustellen oder zu reparieren.

Um hochwertige Bild- und Tonqualität zu gewährleisten, bietet das Team von Hifikaus auch individuelle Beratung direkt bei Kunden vor Ort als Serviceleistung an, denn Raum- und Fenstergröße, sowie auch Bodenbeläge spielen beim Klangerlebnis eine wichtige Rolle. „Man muss herausfinden, was in einem sinnvollen Verhältnis steht“, so Kaus, der auch professionelle Beschallung in Gebäuden wie Bürgerhäusern, Gemeindehallen oder Kirchen installiert. Hifikaus setzt mit seinem Sortiment vorwiegend auf Markenprodukte namenhafter deutscher Hersteller. „Wir gehen nicht unter eine bestimmte Qualitätsgrenze und bieten verschiedene Preisklassen an“, so Firmeninhaber Kaus über die Angebotspalette, die auch Zubehör beinhaltet. Darunter Kopfhörer, die auf „offen“ oder „geschlossen“ umgestellt werden können. „Kopfhörer, wie sie die Leute in Studios oder am Mischpult tragen“, betont Kaus. „Außerdem Kopfhörer in verschiedenen Größen, die auch speziell für tragbare Geräte gebaut sind und selbst aus einem leistungsschwachen MP3 Player noch, was rausholen.“

Darüber hinaus können sich Kunden, die über eine hochwertige Anlage entspannt den räumlichen Klang erleben möchten, zu „Hörtagen“ in den Geschäftsräumen bei Hifikaus anmelden und je nach Wunsch ihre Lieblingsmusik auf CD mitbringen.

Und da Dietmar Kaus ein großer Musikfan ist, sind in seinem Geschäft auch Eintrittskarten im Vorverkauf sowie Programmflyer für Veranstaltungen in der Wörsdorfer Scheuer erhältlich.

Quelle: Idsteiner Anzeiger

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